Impressionen der letzten Wochen rund um Weihnachten. Nummer 2.
Noch mehr Dokumentarfilme?!

Joshua Knaus und ich bei unserem nächsten Dokumentarfilm: Menschen in Wohnwägen, die in Venice Beach leben.

Panoramashot eines exquisiten Restaurants, in das ich aus Versehen durch den Hintereingang stolpere. Rechts Josh, der mir mit seiner Kamera gefolgt ist.
Rund ums Santa Monica College

Öffentliche Busse haben aufklappbare Fahrradständer vorne dran: Hier mein Fahrrad beim Transport.

Am Quad, dem Hauptverkehrsgürtal am Santa Monica College. Passt man nicht auf, wird man von den 40.000 Studierenden zertrampelt.

Eine Musikkapelle schützt sich am Campus vor der schweren Novembersonne.

Eine der vielen Protestaktionen am Campus, die alle sehr friedlich und unaufdringlich ablaufen: Alle möglichen Interessensvereinigungen und Clubs stellen ihre kleinen Ständchen neben dem Quad auf.

Ein kurzer Einblick in die Studentenregierung - mehr dazu später. Hier sind die Büroräumlichkeiten zu sehen, von denen aus die 1.2 Mio$ Budget jährlich ausgegeben werden.

Im Filmclub werden die Positionen fürs nächste Semester gewählt. Ein paar andere stellen mich für "Treasurer" (also Finanzminister KHG) und für "Publicity Representative auf". Dank meiner Unseriösheit gewinne ich die Wahlen nicht - für sowas habe ich, zumindest nächstes Semester, keine Zeit (aber direkt ablehnen wollte ich die Nominierung auch nicht).

Eine "Editing Bay", also Schnittbucht: Hier schnipple ich einen Studentenfilm namens "Whoop'd" zusammen.
Golfkuriositäten

Jennifer Lopez kann einpacken gehen - es gibt einen neuen Breitarsch am Horizont.

Am Golfplatz: Auch wenn unscharf, perfekte Haltungsnote für mich selbst. Den Pulli gibt es bei H&M zu kaufen.
Party Time = Glühbirnentime (Spass haben in einem leeren Haus)

Party bei Gedenkdiener Manuel: Schön weihnachtlich besorge ich jede Menge amerikanisches Wasserbier und Lichterketten (die übrigens nur 2,50$, also 2 Euro Cent kosten). "I'll pay you back!", sagt Lorena, als ich versuche, von Gästen einen Umkostenbeitrag einzufordern. Na gut, dann eben nicht.
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